Institutionelles Repositorium
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Hier finden Sie sämtliche Beiträge der redaktionell vom Leibniz-Instituts für Bildungsmedien betreuten Publikationen im Volltext sowie eine möglichst vollständige Sammlung weiterer (nicht der Bildungsmedienforschung angehörige) Publikationen von Mitarbeiter*innen des Leibniz-Instituts für Bildungsmedien.
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Item Das Schulbuch in der Forschung. Analysen und Empfehlungen für die Bildungspraxis(Göttingen: V&R unipress, 2014-05-02) Fuchs, Eckhardt; Niehaus, Inga; Stoletzki, AlmutWelche Erwartungen stellen Lehrende und Lernende an Schulbücher? Wie werden Schulbücher im Unterricht eingesetzt und tragen sie der Herausforderung von Migration und Inklusion in der Schule Rechnung? Der Band fasst neueste Forschungen zum Schulbuch systematisch zusammen. Die historische Entwicklung, fachdidaktische Perspektiven und die Gestaltung von Schulbüchern werden ebenso in den Blick genommen wie kognitionspsychologische Aspekte und der Einfluss von Schulbüchern auf Lernprozesse. Die abschließenden Empfehlungen bieten Bildungspraktikern bei der Verwendung von Lehrmitteln Orientierungshilfe und ermutigen, Trends forschungs- und bildungspolitisch voranzutreiben.Item Verhandlungen über den Sozialismus. Geschichtslehrer als Schnittstelle zwischen individuellem und kollektivem Gedächtnis(Georg-Eckert-Institut. Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung, 2012-03-09) Christophe, BarbaraDer folgende Text formuliert erste Ergebnisse eines am GEI angesiedelten Projektes, das sich als ein erster Versuch zur Schließung dieser im Schnittpunkt von Schulbuch- und Erinnerungsforschung liegenden Forschungslücke versteht. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, einen Beitrag zur Entwicklung einer kulturwissenschaftlich motivierten und dabei v.a. praxistheoretisch ausgerichteten, schulbuchbezogenen Forschung zu leisten und damit ein geeignetes heuristisches Instrument zur Analyse erinnerungskultureller Aushandlungsprozesse zu schaffen. Empirisch wird dies durch den Fokus auf Geschichtslehrer eingelöst, die einerseits eine bislang kaum untersuchte Schnittstelle zwischen kulturellem und kommunikativem Gedächtnis markieren, andererseits diejenigen sind, die entscheidenden Anteil an der Übersetzung von Schulbuchwissen in schulische Praxis haben. Methodisch greift das Projekt auf biographisch-narrative Interviews mit Geschichtslehrern zurück, die vor der Kontrastfolie der in Schulbüchern angebotenen Deutungsmuster analysiert werden. Zu welchen auch in theoretischer Hinsicht spannenden Einsichten man dabei gelangen kann, soll in drei Schritten erläutert werden. In einem ersten Schritt wird die Grundkonzeption des Projektes vorgestellt, in einem zweiten Schritt Ergebnisse aus einer Teilstudie zu Litauen präsentiert. Dabei soll gleichzeitig ein Blick in die methodische Werkzeugkiste des Projektes geworfen werden. In einem dritten Schritt werden auf der Grundlage der bisher vorliegenden Einsichten einige vorläufige Thesen formuliert.