Frieden Lehren in Kolumbien

dc.contributor.authorMann, Katharina
dc.date.accessioned2026-04-14T11:46:11Z
dc.date.issued2026-04
dc.description.abstractSeit über fünfzig Jahren prägt ein bewaffneter Konflikt Kolumbien, dessen Ursachen in tief verwurzelten gesellschaftlichen Ungleichheiten liegen, die bis heute fortbestehen. Aufgrund des 2016 unterzeichneten Havanna-Abkommens zwischen der Regierung und der FARC-Guerilla gibt es nun eine historische Chance auf Frieden und soziale Gerechtigkeit. Der Zugang zu Bildung, die pädagogische Praxis und die Darstellung des gewaltsamen Konfliktes in Bildungsmedien beeinflussen das Friedensverständnis der kommenden Generationen. Ob Frieden nachhaltig gelingt, hängt daher auch davon ab, wie soziale Teilhabe und gewaltfreies Miteinander in Schulen gelebt und gelehrt wird und welchen Bedingungen der Umgang mit der Vergangenheit unterliegt.
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0220-2025-0138
dc.identifier.urihttps://repository.gei.de/handle/11428/394
dc.language.isode
dc.publisherLeibniz-Institut für Bildungsmedienforschung | Georg-Eckert-Institut
dc.relation.ispartofseriesPolicy Briefs; 01/2026
dc.titleFrieden Lehren in Kolumbien
dc.typeOther

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